Mitwirkende

Gabriel Bücherl (links) und Martin Krumsdorf (rechts)

Gabriel Bücherl (links im Bild) gehört quasi zum Inventar des Roten Kreuzes in München. Er engagiert sich unter anderem in der Öffentlichkeitsarbeit, der Bildungsarbeit, der Wohlfahrts- und Sozialarbeit und dem Katastrophenschutz. Am liebsten macht er “tolle Projekte mit tollen Leuten”. Dann ist ihm auch der Bereich, in dem das geschieht, fast egal.

Als Konventionsbeauftragter des Münchner Kreisverbandes beschäftigt er sich mit dem Humanitären Völkerrecht und der Verbreitungsarbeit. Deswegen ist er der ideale Gesprächspartner für die Vorstellung der und die Diskussion über die 7 Grundsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und war deshalb gleich in Folge 1 “Namenstag” mein Gast.

Außerdem ist er in der Folge “Außenansicht” zu hören, in der er aber die Fragen stellt. Auch in den Folgen »Digitale Freiwillige Und Ortsvereine«, »Was Geht Mit Menschlichkeit?«, »Klarer Kompass Für Ehrenamtliches Management«, »Auf Einmal Mittendrin« und »Juniorhessenrat« mischt er mit. [Foto: privat]

Von links nach rechts: Christian Feinle (Rübi), Alfons Sailer  Martin Krumsdorf und Sascha Prause

Christian Feinle, Alfons Sailer und Sascha Prause (auf dem Foto v.l.n.r. ohne den Typ im blauen T-Shirt ;-)) sind seit vielen Jahren in Schwaben in der Wasserwacht aktiv. Alle drei kommen aus der Jugendarbeit und sind bzw. waren Teil der ehrenamtlichen Projektgruppe, die das Großzeltlager Abenteuer Siedeln seit 2008 alle zwei Jahre ausrichtet. In der gleichnamigen Folge sprechen wir über die Veranstaltung und auch darüber, was sie durch Abenteuer Siedeln gelernt haben.

Sie haben auch gute Tipps für andere Rotkreuzler*innen. Alfons rät beispielsweise, nicht ängstlich zu sein, auszuprobieren und anzufangen. Abenteuer Siedeln sei mit einem Stichwort auf einem leeren Blatt Papier gestartet und heute zehn Jahre alt und “echt genial”. Sascha empfiehlt das Rote Kreuz als Spielwiese zu verstehen. Auf der könnten sich alle ausprobieren, im geschützten Rahmen scheitern und dann gemeinsam wieder etwas neu aufbauen. Und Christian kann sich mit dieser Projektgruppe, in der alle ihre unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen, vorstellen alles zu schaffen. Auch beliebige andere Aufgaben.

Marcus Beran

Marcus Beran hat mit seinen fast 28 Jahren schon viel erreicht: Er ist nicht nur Metzgermeister, Caterer und Koch, sondern auch Unternehmer, Coach, Rotkreuzler und und und. Ein echtes Multitalent also. In der 5. Episode erzählt er mir von seinem Lebensweg, warum er unbedingt mit Lebensmitteln arbeiten wollte, wie er als Koch mit seiner Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) umgeht, wie er bei all den Tätigkeiten zur Ruhe kommt und vieles mehr. [Foto: Markus Beran]

Marko Pammer

Marko Pammer ist im Rotkreuz-Kreisverband Straubing-Bogen seit rund 7 Jahren ehrenamtlich in den Bereitschaften und der Wasserwacht aktiv. Seit drei Jahren ist er dort auch hauptberuflich beschäftigt und für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Marketing verantwortlich. In dieser Funktion hat er auch mit dem Projekt Herzenswunsch-Hospizmobil zu tun, bei dem ehrenamtliche Helferinnen, todkranke Patientinnen ihre letzten Wünsche erfüllen. In der 6. Folge sprechen wir über dieses großartige Projekt. [Foto: privat]

Valerie von Zahn

Valerie von Zahn ist 24, studiert in Köln Sport und Mathematik auf Lehramt und engagiert sich seit 2016 ehrenamtlich im Verein “Grenzenlos in Bewegung - SpoHo aktiv e.V.” (kurz GiB), der Bewegungs- und Begegnungsangebote für und mit Geflüchteten organisiert. Seit 2019 ist sie 2. Vorsitzende des Vereins. Mit ihr hat Gabriel, den ihr aus der Folge “Namenstag” kennt, über ihr Engagement, die Kooperation mit dem DRK-Kreisverband Köln und ihre Außensicht auf das Rote Kreuz gesprochen. Außerdem ging es um moderne Vereins- und Vorstandsarbeit, Mitgliedergewinnung und Motive für ehrenamtliches Engagement.” [Foto: Grenzenlos in Bewegung - SpoHo aktiv e.V.]

Susanne Bruch

Susanne Bruch ist im Team »Gesellschaftliche Trends & Innovationen aus Sicht des Deutschen Roten Kreuzes« und dort Projektkoordinatorin für das Projekt »Wandel.Wohlfahrt.Digitalisierung – Kompetenzzentren im DRK«. Auf der re:publica hat sie Anfang Mai 2019 zusammen mit Kassandra Becker über das Thema »Digitaler Wandel überall: Wie das DRK Digitalisierung in die Fläche bringt« referiert. Im ersten Teil der Folge »Rotes Kreuz 4.0« spreche ich mit ihr darüber, was das DRK auf der re:publica macht, was der Bundesverband in Sachen Digitalisierung unternimmt, was Digitalisierung im DRK leisten kann und wie diese vor Ort ankommt. [Foto: Lisa Winter]

Kassandra Becker und Jennifer Geiser

Kassandra Becker und Jennifer Geiser sind wie Susanne Bruch im Team »Gesellschaftliche Trends & Innovationen aus Sicht des Deutschen Roten Kreuzes«. Alle drei waren während der re:publica auch am Stand des Deutschen Roten Kreuzes anzutreffen. Mit den beiden Erstgenannten spreche ich im zweiten Teil der Folge Rotes Kreuz 4.0 über die Fragen, die sie den Teilnehmer*innen gestellt haben:

  1. Was sind die größten gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten 10 Jahre?
  2. Wie können wir digitale Spaltung verhindern?
  3. Was darf in der post-digitalen Zeit nicht fehlen?

Kassandra “ist Referentin für »Soziale Innovation & Digitalisierung« im DRK-Bundesverband. Sie befasst sich im Schwerpunkt mit der Digitalisierung im Sozialen und organisiert u.a. den Think- & Do-Tank der DRK-Wohlfahrt dazu.” Zusammen mit Susanne hat sie Anfang Mai 2019 auf der re:publica den Vortrag »Digitaler Wandel überall: Wie das DRK Digitalisierung in die Fläche bringt« gehalten.

Jennifer “ist Projektmitarbeiterin im Projekt „Wandel.Wohlfahrt.Digitalisierung – Kompetenzzentren im DRK“. Sie befasst sich neben der Koordination der Kompetenzzentren insbesondere mit dem Digitalisierungsbaukasten und der methodischen Gestaltung von Workshops, unter anderem mit Design Thinking.”

Marius Tollenaere

Marius Tollenaere ist Rechtsanwalt und ehrenamtlicher Konventionsbeauftragter im Deutschen Roten Kreuz, Bezirksverband Frankfurt am Main. Als Kind entdeckte er im elterlichen Schrank Dias aus der Zeit seines Vaters als Arzt für das Rote Kreuz im nigerianischen Biafra-Konflikt. Er war “sehr erstaunt und fasziniert von diesen Bildern aus einer völlig anderen Welt, aus einer völlig anderen Zeit und den großen Roten Kreuzen, die auf den Fahrzeugen und Zelten zu sehen waren”.

Während des Studiums fing er an, sich für das Migrationsrecht zu interessieren und nahm - damals war er noch nicht Mitglied im Roten Kreuz - an der Sommerschule im Humanitären Völkerrecht teil. Er engagierte sich ehrenamtlich bei der Caritas in einer Erstaufnahmeeinrichtung am Frankfurter Flughafen, bevor er beim Suchdienst des Roten Kreuzes landete und dann einige Jahre später Konventionsbeauftragter wurde.

In der Folge “Humanitäres Völkerrecht” spreche mit ihm über seine aktuelle Rolle, das Humanitäre Völkerrecht, die Genfer Abkommen, Herausforderungen moderner Kriegsführung, Verbreitungsarbeit und wie man junge Menschen und Nicht-Rotkreuzler*innen für diese Themen begeistern kann.

Moritz Bernabei

Moritz Bernabei ist im Technischen Hilfswerk groß geworden, war in der THW-Jugend aktiv und ist nach einem beruflichen Wechsel beim Münchner Roten Kreuz gelandet. Was für ein Glück für uns! Und bestimmt auch für ihn ;-).

Wir sprechen in der 11. Episode »Technisches Hilfswerk (THW)« unter anderem über den Aufbau und die Struktur, die Unterschiede, die Gemeinsamkeiten, die Probleme der beiden Organisationen und was sie voneinander lernen können. Außerdem reden wir über die Jugendarbeit im Allgemeinen, das Jugendrotkreuz im Speziellen, die Unterschiede für Rotkreuz- bzw. THW-Helfer*innen bei der Helfergleichstellung, die Zukunftsprozesse im Roten Kreuz und wie es ist, wenn man im Roten Kreuz bei null anfängt. Und er verrät uns seine Tipps wie man Privatleben, Beruf und Ehrenamt gut vereinbaren kann.

Julia Höhenleiter

Julia Höhenleiter ist schon seit rund einem Jahrzehnt im Münchner Roten Kreuz ehrenamtlich aktiv. Aktuell ist sie unter anderem Mitglied im Kreisausschuss des Jugendrotkreuzes und für die Schularbeit zuständig. Außerdem arbeitet sie seit rund einem Jahr als Notfallsanitäterin im Rettungsdienst. Mit ihr spreche ich in der Folge 12 »Notfallsanitäterin« über ihre Ausbildung zur Notfallsanitäterin (NotSan), ihre Arbeit und ihre bisherigen Erfahrungen.

Alexander Hermelink

Alexander Hermelink ist Steuerberater, wurde vor über 19 Jahren zum Roten Kreuz gelockt und ist geblieben. Als Ehrenamtlicher hat er dort viel ausprobiert. Er ist unter anderem Ausbilder für Erste Hilfe und Sanitäter:innen und hat selbst jede Menge Leitungs- und Führungsausbildungen absolviert. Heute ist er stellvertretender Rotkreuzleiter im Ortsverein Löhne, Landesverband Westfalen-Lippe und beschäftigt sich derzeit am liebsten mit Führungsaufgaben, konzeptionellen Themen und sozialen Medien. Gabriel und ich haben ihn 2017 beim Cross Media Day des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin kennenlernen dürfen. 2018 hat er dann seine Idee von digitalen Freiwilligen und die eines digitalen Ortsvereins präsentiert. Darüber sprechen wir mit ihm in Folge 13 und erfahren, was aus der Idee geworden ist, welche Herausforderungen es gibt und wie es dennoch gelingen kann. Außerdem reden wir über erfolgreiche Auftritte in den sozialen Medien und die Besonderheiten bei den Gemeinschaften seines Landesverbands.

Die Poet:innen der Lesebühne »Was geht mit Menschlichkeit«

Am 11. Oktober 2019 fand die Lesebühne “Was geht mit Menschlichkeit?” im Anton-Fingerle-Zentrum, München-Giesing, statt. Zehn Poet:innen präsentierten dem Publikum ihre Texte zum Thema (v.l.n.r.: Julian, Ananda, Noreen, Patricia, Nursah, Martin, Philipp Potthast, Michi und Gabriel). Diese haben sie entweder alleine im stillen Kämmerlein geschrieben oder eine Woche vorher in einem der beiden kostenlosen Schreibwerkstätten. Einen Mitschnitt der Abendveranstaltung kann man in Folge 14 anhören. Der Poetry-Slammer Philipp Potthast führte durch den Abend und brachte eigene Texte mit.

“»Was geht mit Menschlichkeit?« war die Kampagne des Jugendrotkreuzes (JRK) in den Jahren 2017 bis 2019. Dabei ging es darum, dieses große Wort konkret zu machen. Was bedeutet Menschlichkeit für jede:n einzelne:n von uns im Alltag und für unser Miteinander? Was können wir konkret tun, um unser Umfeld etwas menschlicher zu gestalten?

[Foto: Julian/JRK]

Hannes Hoelbe

Hannes Hoelbe ist seit über 50 Jahren im Münchner Roten Kreuz aktiv. Hauptberuflich war er überwiegend im Rettungsdienst tätig. Ehrenamtlich ist er bei den Bereitschaften daheim und war über 3 Jahrzehnte Bereitschaftsleiter in »Nord 1«. Heute ist er Leiter des Arbeitskreises »Hilfe für Menschen in Not«, der unter anderem Kleiderkammern und ein Möbellager betreibt.

In der Folge 15 »Alter Hase« spreche ich mit ihm über seine Rotkreuz-Erfahrungen, aber auch über seinen Einsatz als Sanitäter beim Oktoberfestattentat im September 1980.

Madita Lang

Madita Lang ist mit 8 Jahren in die Wasserwacht Marktoberdorf (Bayern/Schwaben/Ostallgäu) eingetreten und dort heute noch aktiv, unter anderem als Jugendleiterin und Ausbilderin. Seit 2017 ist die 25-Jährige stellvertretende Vorsitzende der Wasserwacht Bayern.

In Folge 16 »Klarer Kompass für ehrenamtliches Management« sprechen wir vor allem über das Projekt »Wasserwacht-Informations- und Steuerungssystem« (WISS), das sie als ehrenamtliche Projektleiterin begleitet hat. WISS ist ein System, das mit Daten aus verschiedenen Systemen gespeist wird und diese als Kennzahlen übersichtlich darstellt (z.B. Anzahl Mitglieder, Altersverteilung, Einsatzzahlen). Es soll den Leitungsgremien von der Orts- bis zur Landesebene eine umfassende strategische Steuerung ermöglichen. [Foto: privat]

Thomas Pilz

Thomas Pilz ist erst vor knapp zwei Jahren zum Roten Kreuz gekommen. Anlass war das Visualisierungsprojekt »Meine Welt in 360 Grad«, das er für seinen dementiell erkrankten Vater entwickelt hat.

Entdeckt hat ihn dann Ralf Hoffmann, Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Herford-Stadt e.V. Seitdem arbeiten sie zusammen mit zahlreichen Ehrenamtlichen aus dem Roten Kreuz aber auch Externen an »Ausbildung mit VR«, einer Simulation des Innenlebens eines Rettungswagens (RTW).

In der gleichnamigen Folge 17 sprechen wir über das Projekt, den aktuellen Stand, die bisherigen Erfahrungen und die Zukunftspläne. [Foto: privat]

Christoph Kühnl

Christoph Kühnl ist 24 Jahre jung, Notfallsanitäter und ehrenamtlich im Roten Kreuz aktiv. Seit 2017 ist er 1. Stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter im Kreisverband Kelheim (Niederbayern). Außerdem ist er Delegierter zur Landesversammlung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und Seminarleiter für das Rotkreuz Einführungsseminar. In der Folge »Bereitschaften, Gremienarbeit und Fortschritt« sprechen wir unter anderem über sein Engagement in verschiedenen Bereichen des Roten Kreuzes. [Foto: privat]

Herbert Strobel

Herbert Strobel feiert im Jahr 2020 sein 40. ehrenamtliches Dienstjubiläum. All die Jahre hat er sich in der Bereitschaft Deisenhofen und im Rettungsdienst engagiert.

Mit 22 Jahren war er als Sanitäter Praktikant auf dem Rettungswagen, als am 26. September 1980 das rechtsterroristische Oktoberfestattentat verübt worden ist. Von diesem Einsatz erzählt er in der Folge »Auf einmal mittendrin«, die im Rahmen der Veranstaltung »Speakers’ Corner« auf dem Willkommenstag des Münchner Roten Kreuzes entstand. [Foto: privat]

Dr. Katja Schöberl

Dr. Katja Schöberl ist seit 2012 als Referentin für Internationales Recht und Internationale Gremien für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Berlin tätig. Zuvor arbeitete sie unter anderem als juristische Mitarbeiterin für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf. Im Dezember 2019 war sie Teil der Delegation des Deutschen Roten Kreuzes zur Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes.

Sie hat Internationale Beziehungen studiert, einen Master in Humanitärem Völkerrecht und einen Doktortitel in Rechtswissenschaften.

In der 20. Folge des Podcasts spreche ich mit ihr über die Internationale Konferenz und welchen Beitrag diese Konferenz zum humanitären Völkerrecht leistet. [Foto: privat]

Johannes, Laura, David und Annika

Johannes, Laura und David sind die Vorsitzenden des Juniorhessenrats und Annika ist in der Landesleitung des Jugendrotkreuzes in Hessen (Auf dem Foto von links oben nach rechts unten). Der Juniorhessenrat ist deutschlandweit einzigartig und gibt Kindern und Jugendlichen eine starke Stimme auf Landesebene und darüber hinaus. Auf der Webseite heißt es:

Wir nehmen für euch an Konferenzen und Räten des JRK Hessen teil und planen momentan zusammen mit der Landesleitung sogar eine coole Veranstaltung für euch.

Dabei können wir unsere Ansichten und Ideen so vertreten wie wir als Kinder und Jugendliche uns das vorstellen. Du willst auch das JRK mitgestalten und deine Meinung einbringen? Dann komm zum Juniorhessenrat!

In der 23. Folge des Podcasts sprechen Gabriel und ich mit den vier Jugendrotkreuzler:innen aus Hessen. [Foto: Jugendrotkreuz Hessen]

Prof. Dr. Kerstin von der Decken

Frau Prof. Dr. Kerstin von der Decken ist eine deutsche Juristin und Professorin für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen bei den Grundlagen des Völker- und Europarechts, dem internationalen Umwelt,- Kultur- und Sicherheitsrecht, den Menschenrechten und der friedlichen Streitbeilegung.

In der 24. Folge des Podcasts strahlen wir ihren Vortrag “Das Ende der Straflosigkeit: der Internationale Strafgerichtshof und das Streben nach internationaler Gerechtigkeit”, mit freundlicher Genehmigung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, aus. Der Vortrag fand im Rahmen der Vortragsreihe “Internationale Gerechtigkeit – ein sinnvolles normatives Postulat?” am 24. Oktober 2019 statt. [Foto: privat]